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	Kommentare zu: Bye bye, Instagram!	</title>
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	<description>experienced by Jens Klettenheimer</description>
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		<title>
		Von: Michael H		</title>
		<link>https://schieflicht.de/2022/09/24/bye-bye-instagram/#comment-4825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inzwischen wird der Account ja wieder befüllt. :-)

Instagram bietet halt eine &quot;enorme&quot; Reichweite (ok, Peanuts wenn man von vielen Millionen Nutzern nur relativ wenige Follower hat).

Die Frage, welche ich mir stelle: brauche ich diese Reichweite als Hobbyfotograf überhaupt?

Viele Likes werden nur im Vorbeigehen gegeben, habe ich den Eindruck. Kommentare sind oft reines geschleime oder extrem oberflächlich.

Als Hobbyfotograf fotografiert man eigentlich als Zeitvertreib oder um abschalten zu können. Wieso macht man sich dann &quot;abhängig&quot; von Anderen, zumal man die Kommentare oft gar nicht richtig einschätzen kann.
Meist dienen sie nur dazu, auf den eigenen Kanal aufmerksam zu machen.

Ich finde, eine eigene Website entspricht eher dem &quot;nur mal zeigen&quot;. Vielleicht am Anfang etwas mehr Aufwand, aber keine Zwänge mehr.
Oder Flickr, wo man wenigstens noch große Bilder veröffentlichen kann.

Ok, man muss sich dann halt andere Möglichkeiten suchen, Inspiration zu finden. Aber man vergeudet keine unnütze Lebenszeit mit &quot;sinnlosem&quot; gescrolle durch den Feed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen wird der Account ja wieder befüllt. 🙂</p>
<p>Instagram bietet halt eine &#8222;enorme&#8220; Reichweite (ok, Peanuts wenn man von vielen Millionen Nutzern nur relativ wenige Follower hat).</p>
<p>Die Frage, welche ich mir stelle: brauche ich diese Reichweite als Hobbyfotograf überhaupt?</p>
<p>Viele Likes werden nur im Vorbeigehen gegeben, habe ich den Eindruck. Kommentare sind oft reines geschleime oder extrem oberflächlich.</p>
<p>Als Hobbyfotograf fotografiert man eigentlich als Zeitvertreib oder um abschalten zu können. Wieso macht man sich dann &#8222;abhängig&#8220; von Anderen, zumal man die Kommentare oft gar nicht richtig einschätzen kann.<br />
Meist dienen sie nur dazu, auf den eigenen Kanal aufmerksam zu machen.</p>
<p>Ich finde, eine eigene Website entspricht eher dem &#8222;nur mal zeigen&#8220;. Vielleicht am Anfang etwas mehr Aufwand, aber keine Zwänge mehr.<br />
Oder Flickr, wo man wenigstens noch große Bilder veröffentlichen kann.</p>
<p>Ok, man muss sich dann halt andere Möglichkeiten suchen, Inspiration zu finden. Aber man vergeudet keine unnütze Lebenszeit mit &#8222;sinnlosem&#8220; gescrolle durch den Feed.</p>
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		<title>
		Von: Veltkamp Thomas		</title>
		<link>https://schieflicht.de/2022/09/24/bye-bye-instagram/#comment-4561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Veltkamp Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 12:37:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Jens,
Dein Beitrag hat das Problem sehr gut auf den Punkt gebracht.  Ich bin kein intensiver Nutzer dieser Plattform, doch durch die viele Werbung und fremden Feeds fehlt mir mittlerweile auch der Fokus auf das Wesentliche, und das sind schöne Naturfotos.  
Werde mir auch VERO anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jens,<br />
Dein Beitrag hat das Problem sehr gut auf den Punkt gebracht.  Ich bin kein intensiver Nutzer dieser Plattform, doch durch die viele Werbung und fremden Feeds fehlt mir mittlerweile auch der Fokus auf das Wesentliche, und das sind schöne Naturfotos.<br />
Werde mir auch VERO anschauen.</p>
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