Letztes Jahr musste ich pausieren. Wer meine Texte der letzten Zeit gelesen hat, weiß warum. Im Januar 2026 war ich wieder da — zwei Workshops, zwei Gruppen, unzählige Stunden im Licht und im Dunkel dieser Inseln.
Die Bedingungen waren außergewöhnlich. Die Polarlichter zeigten sich fast jede Nacht, und es gab Momente, die einen stumm werden lassen. Gleichzeitig hat mir die Reise bestätigt, dass meine Entscheidung, Workshops künftig nur noch mit drei Teilnehmern durchzuführen, richtig war. Es war intensiv — und anstrengend auf eine Weise, die ich nicht kleinreden möchte.
Die stillen Bilder
Aber es gab auch die anderen Stunden. Die stillen. Abseits der bekannten Spots, abseits der Gruppe — Zeiten, in denen ich einfach nur für mich unterwegs war, ohne Erwartungen und ohne Plan. Genau in diesen Momenten sind Bilder entstanden, die mir sehr viel bedeuten. Vielleicht die persönlichsten Aufnahmen, die ich je auf den Lofoten gemacht habe. Sie zeige ich hier.




























