Zuletzt aktualisiert am 6.8.2026 · This article in English

Das Buch hat mit dem Druck 86 Spots festgeschrieben. Bei der App gibt es diese Beschränkung nicht. Die Idee dahinter war von Anfang an, dass sich die Zugangsdetails auch nach dem Druck noch ändern können – und genau diese Logik funktioniert auch andersherum: Spots müssen nicht mehr auf 364 Seiten passen. Ich habe angefangen, Orte zu ergänzen, die es nicht ins Buch geschafft haben.

Sechs sind es bisher. Weitere werden folgen – ohne festen Rhythmus, ein Spot kommt dazu, wenn er seinen Platz verdient und wenn ich Lust habe, ihn zu teilen, nicht nach Erscheinungsplan.

Was diese Bonus-Spots ausmacht

Ich nenne die Spots nicht beim Namen, aber ich kann sagen, was euch beispielsweise erwartet. Eine einsame Hütte am offenen Wasser – der Typ Ort, der genau davon lebt, was nicht im Bild ist. Ein Wasserfall, der sich über eine breite Felsplatte verteilt, statt in einer Linie zu fallen. Ein Felsplateau, das man zu Fuß entlang der Küste erreicht, abseits von allem, wo sonst jemand steht. Ein flacher, höhlenartiger Überhang, der einen Fjord einrahmt, wenn man nah genug herangeht und weit genug öffnet. Eine Bucht, auf die man von einer alten Küstenstraße herabblickt, Berge am Horizont der Gegenseite aufgereiht. Und ein Straßenabschnitt, auf dem sich der Blick langsam öffnet, Kilometer für Kilometer, bis sich die Gipfel im Wasser spiegeln. Jeder kommt mit denselben Praxis-Hinweisen wie jeder andere Spot in der App – wo man parkt, worauf man achten sollte, wann das Licht passt.

Wie erfolgt der Zugriff auf die Bonus-Spots?

Es gibt nichts Neues zu installieren, keinen zweiter QR-Code, nichts Zusätzliches zu kaufen. Jeder der 86 Codes im Buch öffnet weiterhin die zugehörige Spot-Seite, und von dort sind die vollständige Liste und Karte nur einen weiteren Klick entfernt.

Diese Liste hat jetzt einen Bonus-Spot-Filter – wer das Buch schon hat, kommt direkt dorthin und sieht auf einen Blick, was neu ist, ohne die anderen 86 aus dem Buch bekannten Spots durchsuchen zu müssen.

Wer das Buch noch nicht hat: Alle Optionen findet ihr auf der Buchseite – innerhalb Deutschlands empfehle ich die Direktbestellung bei mir für eine bessere Druckqualität – oder auch direkt beim eBook bei Payhip.

Neue Spots sind nur ein Teil dessen, was sich verbessert. Das meiste, was sich zwischen den Updates tut, passiert in der App selbst – bessere Daten, kleine Korrekturen, Funktionen, die sie im Einsatz vor Ort praktischer machen, so wie beim letzten Update.

Was ich nicht verrate

Ich nenne die sechs neuen Foto-Spots nicht beim Namen, und ich sage auch nicht genau, wo sie liegen. Manche Orte bleiben bewusst still, gerade weil sie schwer zu finden sind – das macht sie erst interessant, und der Name hier würde das kaputt machen, anders als im Buch selbst. Was ich zeigen kann, ist ein Ausschnitt. Und wer sich bereits ausschaut und genau schaut, der ahnt vielleicht, an welchen Stellen die Fotos entstanden sind.

Einer von sechs neuen Lofoten-Bonus-Spots – Blick über offenes Wasser
Lofoten-Bonus-Spot – eine einsame Hütte am offenen Wasser
Lofoten-Bonus-Spot – Fjordspiegelung an der Küste

Voller Zugriff für Besitzer des Buchs schon inklusive

Wer das Buch besitzt, hat bereits Zugriff auf die zusätzlichen Bonus-Spots. Der QR-Code neben jedem der 86 Spots führt in die App. In der Gesamtliste oder Karte zeigt der Bonus-Spot-Filter, was seither dazugekommen ist. Ein kleines Dankeschön an die Käufer von Lofoten Photography!

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